Geht das eigentlich nur mir so, dass mir das Herz ein bisschen blutet, wenn ich die Reste meiner Bastelanfälle betrachte? Ich sehe Schnipsel, Papiere, die nur auf einer Seite bestempelt, von der anderen aber wie neu sind. Ich sehe diese Dinge und denke mir: “Man, Alex, das ist doch viel zu schade zum Wegwerfen! Das kann man doch noch mal benutzen!”

Und dann? Dann lege ich die Schnipsel in einen (großen…) Karton. Zu all den anderen Schnipsel, die “zu schade sind zum Wegwerfen” und die man “bestimmt noch mal gebrauchen kann”. *augenroll*

 

Wenn ich dann tatsächlich mal einige meiner Schnipsel verarbeite und aufbrauche, dann bin ich immer stolz wie Bolle! *lach*

Ich hatte euch ja den Mini-Milchkarton und die Osterkarte gezeigt, die ich mit dem (großzügig) zugeschnittenen Papier aus Frankfurt wieder mitgebracht hatte. Bei beiden Projekten sind ein paar Reste übrig geblieben – klar, wie immer!!

Und “wie immer” mochte ich die Schnipsel einfach nicht wegwerfen. (Hee, die sind doch noch gut!!)

Damit sie aber nicht auf Ewig in der Restekiste versauern, habe ich gleich im Anschluss an meine “Basteleien mit Plan” noch eine “spontane” Karte gemacht. Eine, bei der jede Menge Reste mitspielen durften. 😉

Schaut selbst, was daraus geworden ist:

Schaut auch mal die schönen Details an:

Ich muss sagen, die Karte gefällt mir! 🙂

Da aber ja noch laaaaaaaaaaange nicht wieder Ostern ist, wird sie erstmal gut mit weggepackt und dann zu gegebener Zeit wieder ausgebuddelt.

LG Alex

1 Kommentar zu „Resteverwertung“

  • Marie says:

    Hey Alex,

    mir geht das auch so, dass ich alles sammle, was zumindest noch die Größe hat, aus der man eine Blume stanzen könnte =) Ich hab sie in kleinen Tüten nach Farbe sortiert und gucke immer, wenn ich etwas kleines brauche zuerst dort nach. Für einen Karton für alles wäre ich zu faul da nochmal reinzuschauen.

    Die Karte ist schön zart, gefällt mir gut! Sogar noch mit dem strukturierten Farbkarton, der ab dem kommenden Katalog nicht mehr erhältlich sein wird… schön!

    Liebe Grüße

    Marie

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