Auf den meisten meiner Workshops basteln wir zwei oder drei Karten und dann noch “irgendwas anderes”. Eine Verpackung, ein Flaschenetikett oder irgendeine andere Nettigkeit. Dieses Mal waren es Kellnerblöcke.

Die Resonanz auf die bisher verschenkten Blöcke war so gut und das Interesse, diese Blöcke auch selbst mal zu gestalten, so groß, dass ich sie schnellstmöglich auf einem Workshop anbieten wollte.
Schnellstmöglich hieß in diesem Fall, dass ich selbst erst zwei Varianten dieser Blöcke ausprobiert hatte – obwohl mein Kopf voll ist mit weiteren Ideen…

Für meine Workshopteilnehmer hatte ich also ein paar Rohlinge vorab zugeschnitten (um Zeit zu sparen):

Die Blöcke, dir ihr rechts im Bild seht, hatte ich selbst auch noch gar nicht gebastelt (also mit dem Papier “Heitere Momente”). Aber die, die man links sehen kann (Papier “Herbstnostalgie”), davon habe ich noch mal zwei gemacht (und schon wieder verschenkt…).
Einen “wie immer”:

…  und einen “ein bisschen anders”:

Von vorn sieht man den Unterschied nicht (nein, ich spreche NICHT von der Farbe! *lach*), aber wenn man den Block von der Seite ansieht oder öffnet:

 

Es fehlt die schützende Lasche am rechten Rand!

Dadurch verbraucht man viel weniger Papier – aus einem 12×12 inch-Bogen bekommt man vier Rohlinge. Der Verschnitt ist lediglich ein 2,5 cm breiter und 12 inch langer Streifen, den man gut noch im Scrapbook verwenden kann. Ideal!
Die Stabilität des Blocks leidet auch nicht. Nur ist er von der Seite nicht so gut geschützt. Ist also eher nix für die Handtasche, sondern vielleicht für zu Hause, fürs Auto  oder fürs Büro…

 

LG Alex

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