Artikel-Schlagworte: „Weihnachtskarten“

Hier sind ein paar Karten, die aus den Resten, den Schnipseln der vergangenen Basteltage entstanden sind.

Bei dieser hier habe ich die restlichen vorgeschnittenen Fähnchen verbraucht:

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Guckt mal! MIT Spruch!! *lach*

Und dann waren da ja immer noch so viele Reste! Die sollten auch noch weg. Aber nicht in den Müll, um Gottes Willen, nein!
Da kann man doch noch schöne Karten mit machen!

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LG Alex

… kann ich auch!

Ich hatte bei Jenni Pauli mal ganz hübsche Weihnachtskarten gesehen. Mit Sternen und Glöckchen, vielen Wimpeln und vor allem einer echten Naht!

Nun besitze ich aber ja keine Nähmaschine. Daher dachte ich, dass ich mir diese Art Karten eh abschminken müsste. Muss ich aber gar nicht! *stirnklatsch*

Ich kann doch mit dem Lochwerkzeug von Stampin’ Up! Löcher vorpieken und dann mit einer Nadel mit der HAND nähen! Manchmal kommt man auf die einfachsten Lösungen nicht…

Nachdem ich diesen Geistesblitz denn nun hatte, konnte ich das ja auch gleich mal testen. Gesagt, getan, nur eineinhalb Stunden später (ächz!) war dann auch “schon” die Karte fertig… Tadaa! Seht selbst:

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So sieht sie aus, die fertige Karte. Mein Erstlingswerk mit dieser Technik.

Hier noch mal Detailbild:

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Wie gesagt, ich habe eine gefühlte Ewigkeit an der Karte herumgebastelt – nur um bei Betrachtung der fertigen Karte zu bemerken, dass ich den Spruchstempel “fröhliche Weihnachten” total vergessen hatte! *lach*

Egal, die Karte sieht auch ohne Spruch weihnachtlich genug aus. 🙂

Am nöchsten Tag habe ich mich dann dran gemacht und eine ähnliche Karte noch mal gebastelt – dieses Mal wollte ich an den Spruchstempel denken und außerdem an die Glitzersteinchen, die das Original von Jenni hat und die ich bei der ersten Karten AUCH vergessen hatte.

Tja, bei späterer Betrachtung der Karte…

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… fielen zwar die Glitzersteinchen gut auf – den Schriftstempel hatte ich allerdings WIEDER vergessen! Kaum zu glaube, aber wahr. *lach*

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Ich glaube, mir gefällt die erste Karte besser. Erstens, weil ich die rote Grundkarte klassischer finde. Und zweitens, weil ich das Bling-Bling auf der zweiten schon fast ein bisschen zu viel finde.

(Bei Jennis Karte ist es genau richtig gewesen mit dem Glitzerkram – sie hat aber auch Ton-in-Ton gemustertes Papier und Cardstock für die Fähnchen verwendet. Das ist dann nicht so unruhig, klar.)

 

Ich mag diese Glöckchen echt gern – und habe dank einer lieben Freundin jetzt sogar goldene (die letzte weihnachtliche Farbe, die mir noch fehlte) Glöckchen auf Vorrat – eines nervt mich doch an den Dingern: Dass man die Karten nicht mehr ohne weiteres verschicken kann!

Der Umschlag muss gepolstert sein und ist zu dick für einen 58ct-Brief. 🙁

Naja, so viele Karten verschicke ich ja nicht mit der Post. Die meisten werfe ich persönlich in den Briefkasten oder gebe sie direkt dem Empfänger in die Hand. 🙂

 

Ich hatte nach diesen beiden Karten noch einige vorgeschnittene Fähnchen übrig. Was ich damit und mit den anderen Schnipseln noch gebastelt habe, zeige ich euch am Mittwoch!

 

LG Alex

Vielleicht fragt ihr euch, wie solche “in Serie” produzierten Weihnachtskarten aussehen können?

Hier sind einige Karten, die ich am vergangenen Wochenende gebastelt habe:

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Details wie diese hübschen Schleifen sind oft das i-Tüpfelchen auf einerKarte!

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Oder hier: Die Glöckchen (auch Schellen genannt), die jeden Stern zieren.

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(Diese beiden gezeigten Karten-Layouts sind bei Karten von Steffi Nitzpon abgekupfert und ein bisschen verändert.)

 

In den nächsten Tagen werden mit Glück weitere Karten und sonstigen weihnachtlichen Aufmerksamkeiten folgen.

 

LG Alex

Kurz mal nachgefragt:
Hat jemand von euch Lust seine Weihnachtskarten bei mir zu basteln? (Oder doch zumindest einen Teil davon…)

Ich könnte mir verschiedene Varianten des Workshops vorstellen:

  1. Ich gebe zwei Arten Karten vor und ihr bastelt jeweils 8 Karten von jeder Sorte.
    Dabei gibt es wiederum Möglichkeit
    A): Ich stelle das komplette Material. Oder
    B): Ihr bringt Verbrauchsmaterial (Papier, Cardstock, Klebe, Bänder, Stempelkissen, evtl. Stanzen) selbst mit.
  2. Ich bereite 6 verschiedene Karten vor, die jeweils EINmal nachgebastelt werden. So habt ihr Ideen und Anschauungsprojekte, die ihr zu Hause mit eurem eigenen Material nacharbeiten könnt.
    (Hierbei würde ich das komplette Material stellen.)

Die Workshops sollen in kleiner, gemütlicher Runde laufen. Das heißt: Maximal drei Teilenehmer pro Termin.

Ich gebe mit Absicht keine Termine vor! Wenn du Interesse hast, melde dich bei mir, dann schauen wir nach einem Termin, der uns beiden gut passt. Wenn sich dann weitere Interessenten melden, schaue ich mit ihnen, ob sie auch an dem Tag können. Und wenn nicht, bekommen sie einen eigenen Termin. 🙂

Die Kosten der Workshops hängen ganz klar vom Materialeinsatz (und der Vorbereitung) ab. Alles eine Frage der Absprache! Wer es möglichst günstig haben möchte, nimmt die Variante 1.A – mit dem selbst mitgebrachten Verbrauchsmaterial. (Was benötigt wird, sprechen wir bei der Terminbuchung ab.)

 

LG Alex